Erster Prototyp innerhalb einer Wochen fertig
Medizintechnik
Der Vorteil der Additiven Fertigung in der Medizintechnik ist offensichtlich: Es ermöglicht die kostengünstige und schnelle Herstellung maßgeschneiderter Produkte für Patienten. Dies ermöglicht bereits heute die Produktion von Prothesen, Implantaten und Zahnersatz in der richtigen Passform.
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Unternehmen, die mit uns arbeiten.









UNSER ALLEINSTELLUNGSMERKMAL
Drei Kompetenzen.
Ein Standort.
Was uns von jedem anderen 3D-Druck-Dienstleister unterscheidet: Wir kontrollieren die gesamte Wertschöpfungskette — vom Rohgranulat bis zum geprüften Bauteil.
Eigene Filamentproduktion
GalloPP GF25 wird direkt an unserem Standort in Hettstadt extrudiert. Volle Kontrolle über Rezeptur, Qualität und Lieferkette. Keine Abhängigkeit von externen Lieferanten. Made in Germany.
Additive Fertigung
mit 4 Verfahren
FDM, SLS, SLA und HP Multi Jet Fusion – alles unter einem Dach. Vom schnellen Prototyp bis zur reproduzierbaren Kleinserie. Wir wählen das Verfahren, das zu Ihrer Anwendung passt.
DAkkS-akkreditiertes Prüflabor
Über die GP Kunststofflabor GmbH (ISO/IEC 17025) prüfen wir Materialkennwerte nach DIN- und OEM-Werksnormen. Zertifizierte Daten, nicht Herstellerangaben.
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Potenziale des 3D-Drucks in der Medizintechnik
Die Additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck, bietet zahlreiche Vorteile in der Medizintechnik. Ein offensichtlicher Vorteil besteht darin, dass maßgeschneiderte Produkte kostengünstig und schnell für jeden einzelnen Patienten hergestellt werden können. Dies ermöglicht bereits heute die Produktion von Prothesen, Implantaten und Zahnersatz in der richtigen Passform. Durch kontinuierliche Forschung besteht die Hoffnung, dass in Zukunft auch Bioprinting immer häufiger zum Einsatz kommt. Der Begriff „Bioprints“ bezieht sich auf die additive Herstellung von Gewebe, Knochen und sogar Organen.
Darüber hinaus wird auch medizinisches Equipment zunehmend mithilfe von 3D-Druckern hergestellt. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist die Fertigung von Maskenhalter oder Einzelbauteilen von Beatmungsgeräten während der Corona-Pandemie.
Durch Additive Fertigungstechnologien eröffnen sich somit neue Möglichkeiten für die Medizintechnik, in dem sie eine personalisierte Herstellung von Produkten ermöglichen die den individuellen Bedürfnissen der Anwender, aber auch den Patienten entsprechen. Zusätzlich bietet der 3D-Druck auch Flexibilität und Schnelligkeit bei der Produktion von medizinischen Equipment, was insbesondere in Notfallsituationen von Vorteil ist.
Das erwartet Sie nach der Anfrage
1. Beratungsgespräch
Im einem kurzes Gespräch werde wir Ihr Anliegen bzw. Ihr persönliches Anforderungsprofil besprechen. Dadurch schaffen wir die Grundlage für die Auswahl des geeigneten Herstellungsverfahrens, des Materials sowie die entsprechende Auslegung der Konstruktion.
2. wir erstellen ein Angebot für Sie
Nachdem wir Ihr Anforderungsprofil sorgfältig analysiert haben, sind wir bestrebt, Ihnen ein passendes Angebot zu unterbreiten. Unser Ziel ist es, Ihre spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen zu erfüllen und Ihnen eine Lösung zu bieten, die Ihren Erwartungen entspricht.
3. Ihre Fragen zum Angebot werden geklärt
Wir sind bemüht, alle Ihre Fragen bezüglich unseres Angebot zu klären. Zögern Sie nicht, uns offenstehen Fragen zu stellen – wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihnen weiterzuhelfen.
4. sie bestätigen die Bestellung
Sollte unser Angebot Ihren Vorstellung entsprechen, bitten wir um eine kurze Bestätigung Ihrer Bestellung, um mit dem Druck der Teile beginnen zu können.
5. Teile werden gedruckt & versendet
Wir stellen sicher, dass die Teile nach Ihren Vorstellungen gedruckt werden. Sobald der Druckprozess abgeschlossen ist, versenden wir die Teile an Sie.